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PKV für Beamtechevron right icon

Beiträge & Kosten

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Das erwartet Dich

Was kostet die PKV – und wie entwickeln sich die Beiträge mit der Zeit? In diesem Kapitel erfährst Du, wie sich Dein Beitrag zusammensetzt, warum es zu Beitragsanpassungen kommen kann und was Du tun kannst, um Dich langfristig abzusichern. Du lernst außerdem, was Alterungsrückstellungen sind, welche Rolle Deine Selbstbeteiligung️ spielt und wie Du mit einem Beitragsentlastungstarif️ Deine Kosten im Alter aktiv steuern kannst.

Wovon ist der Beitrag Deiner PKV abhängig?

Dein monatlicher Beitrag in der PKV ergibt sich aus mehreren Faktoren:

  1. Alter und Gesundheitszustand beim Eintritt
  2. Leistungsumfang der gewählten Tarife
  3. Selbstbeteiligung (je höher, desto günstiger)
  4. Beihilfesituation (je mehr Beihilfe, desto weniger musst Du absichern)

Zusätzlich wirken sich auch Risikozuschläge (z. B. bei Vorerkrankungen) auf den Beitrag aus.

Warum gibt es Beitragsanpassungen?

PKV-Beiträge sind nicht festgeschrieben – sie können im Laufe der Jahre steigen.

Gründe dafür sind:

  1. Medizinischer Fortschritt (teure neue Behandlungen)
  2. Allgemeine Kostensteigerungen im Gesundheitswesen
  3. Steigende Lebenserwartung
  4. Gesetzliche Vorgaben zu Kalkulation und Rechnungszins

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Wie kannst Du Dich vor steigenden Beiträgen schützen?

Du kannst Beitragssteigerungen nicht komplett vermeiden – aber abfedern:

  1. Beitragsentlastungstarif: Mehr zahlen heute, im Alter sparen
  2. Tarifwechsel innerhalb Deiner Gesellschaft (gesetzlich garantiert)
  3. Selbstbeteiligung anpassen
  4. Gesund bleiben und von Beitragsrückerstattung profitieren
  5. Einen Anbieter auswählen, der in der Vergangenheit stabile Beiträge angeboten hat

In der Beratung schauen wir gemeinsam, welche Optionen für Dich sinnvoll sind.

Was sind Alterungsrückstellungen?

Alterungsrückstellungen sind Rücklagen, die Deine PKV für Dich bildet. Damit wird sichergestellt, dass Deine Beiträge im Alter nicht explodieren.

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Wichtig

Die PKV darf Beiträge nur anpassen, wenn ein definierter Schwellenwert überschritten wird – das ist gesetzlich geregelt.

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So funktioniert’s

Du zahlst in jungen Jahren etwas mehr. Das „Zuviel“ wird angespart und später genutzt, um Deine Beiträge im Alter zu stabilisieren.

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Wichtig

Beim Wechsel der Versicherung geht ein Teil diese Rückstellungen in der Regel verloren – außer bei bestimmten Übertragungsregelungen nach §204 VVG.

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Wichtig

Beim Wechsel der Versicherung geht ein Teil diese Rückstellungen in der Regel verloren – außer bei bestimmten Übertragungsregelungen nach §204 VVG.

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Wichtig

Beim Wechsel der Versicherung geht ein Teil diese Rückstellungen in der Regel verloren – außer bei bestimmten Übertragungsregelungen nach §204 VVG.

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Wichtig

Beim Wechsel der Versicherung geht ein Teil diese Rückstellungen in der Regel verloren – außer bei bestimmten Übertragungsregelungen nach §204 VVG.

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Wichtig

Beim Wechsel der Versicherung geht ein Teil diese Rückstellungen in der Regel verloren – außer bei bestimmten Übertragungsregelungen nach §204 VVG.

Beispiel
Du gehst zum Hausarzt und bekommst eine Rechnung über 100€. Der Bund als Dienstherr zahlt 50 % Beihilfe. Deine PKV deckt den Rest. Du bekommst also (im Idealfall) die vollen 100€ zurück.
Kreisdiagramm mit mehreren Segmenten zur Veranschaulichung prozentualer Anteile. Die Segmente sind farblich voneinander abgesetzt und zeigen die Verteilung der dargestellten Kategorien

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FAQs

Die wichtigsten Fragen im Überblick. Für alles weitere kannst Du uns gerne einfach kontaktieren.

Wann darf die PKV Beiträge erhöhen?

Die PKV darf Beiträge nur erhöhen, wenn gesetzlich festgelegte Schwellenwerte bei Leistungsausgaben oder Lebenserwartung überschritten werden. Die Anpassung muss von einem unabhängigen Treuhänder geprüft und bestätigt werden. Für Dich bedeutet das: Eine Beitragserhöhung ist kein Willkürakt, sondern klar reguliert. Gleichzeitig hast Du das Recht, Deinen Tarif zu überprüfen und Alternativen wie einen internen Tarifwechsel zu prüfen, um Deine Beiträge zu optimieren.

Berechnet sich der PKV-Beitrag anhand meines Gehalts?

Nein. Der Beitrag in der privaten Krankenversicherung wird nicht nach Deinem Einkommen berechnet. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung hängt der PKV Beitrag von Faktoren wie Eintrittsalter, Gesundheitszustand, gewähltem Tarif und Leistungsumfang ab. Dadurch ist er einkommensunabhängig, kann aber individuell stark variieren.

Welche Möglichkeiten habe ich, auf Beitragserhöhungen in der PKV zu reagieren?

Bei einer Beitragserhöhung in der PKV hast Du mehrere Optionen. Häufig ist ein Tarifwechsel innerhalb Deiner bestehenden Versicherung sinnvoll, da Du so Beiträge senken kannst, ohne Altersrückstellungen zu verlieren. Ein Anbieterwechsel ist möglich, erfordert jedoch meist eine neue Gesundheitsprüfung. Auch eine Anpassung der Selbstbeteiligung kann die Beiträge beeinflussen. Wichtig ist, alle Alternativen sorgfältig zu prüfen, bevor Du kündigst oder wechselst.

Bekomme ich durch meinen Beihilfesatz einen Teil meines PKV Beitrags erstattet?

Nein, die Beihilfe erstattet keinen Teil deines PKV Beitrags. Die Beihilfe beteiligt sich ausschließlich an deinen tatsächlichen Krankheitskosten. Dadurch muss deine private Krankenversicherung nur den nicht beihilfefähigen Teil absichern. Ein höherer Beihilfesatz führt daher indirekt zu einem niedrigeren PKV Beitrag, weil weniger Leistung versichert wird. Wichtig ist, dass dein PKV Tarif exakt auf deinen Beihilfesatz abgestimmt ist. Ein Beihilfeergänzungstarif kann sinnvoll sein, um verbleibende Leistungslücken zu schließen.

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Gratulation! Du hast verstanden, wie PKV-Beiträge entstehen und was Du tun kannst, damit sie langfristig stabil bleiben.

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