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Ob Studium, Fortbildung oder Spezialisierung – ich bin neugierig geblieben. Hier siehst Du, was ich bisher an Know-how gesammelt habe.
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Staatlicher Teil des ersten Staatsexamens Jura
Hier sind noch weitere meiner FAQs, die interessant sein könnten
Bei der Beantragung einer Dienstunfähigkeitsversicherung werden detaillierte Gesundheitsfragen gestellt – je nach Versicherer meist zu den letzten 3 bis 10 Jahren. Dabei wird unterschieden zwischen ambulanten und stationären Behandlungen, psychischen Erkrankungen, chronischen Beschwerden, regelmäßiger Medikamenteneinnahme und Krankenhausaufenthalten. Auch aktuelle Diagnosen, körperliche Einschränkungen oder frühere Unfälle spielen eine Rolle. Deine Antworten müssen vollständig, präzise und wahrheitsgemäß sein – sie bilden die Grundlage für Deinen Versicherungsschutz. Um vorab Klarheit über mögliche Zuschläge oder Ausschlüsse zu bekommen, empfehlen wir eine anonyme Risikovoranfrage. Dabei unterstützen wir Dich gerne.
Eine Dienstunfähigkeit kann durch sehr unterschiedliche Erkrankungen ausgelöst werden. Häufige Ursachen sind psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout, gefolgt von Erkrankungen des Bewegungsapparates wie chronische Rückenleiden oder Gelenkerkrankungen. Auch neurologische Erkrankungen, Herz Kreislauf Erkrankungen, Krebserkrankungen sowie chronische organische Leiden können zu einer dauerhaften Einschränkung der Dienstfähigkeit führen. Entscheidend ist nicht die Diagnose allein, sondern ob der Beamte seinen Dienst dauerhaft nicht mehr ausüben kann. Da viele dieser Erkrankungen schleichend verlaufen und langfristige Folgen haben, ist eine frühzeitige finanzielle Absicherung besonders wichtig.
Ob eine Vorerkrankung zu einem Risikozuschlag, einem Leistungsausschluss oder einer Ablehnung führt, hängt von Art, Schwere, Verlauf und Aktualität der Erkrankung ab. Besonders kritisch bewerten Versicherer häufig psychische Erkrankungen, chronische Leiden, wiederkehrende Beschwerden sowie schwere oder noch laufende Behandlungen. Auch kürzlich abgeschlossene Therapien oder ungeklärte Diagnosen können die Annahme erschweren. Leichtere oder vollständig ausgeheilte Erkrankungen führen hingegen nicht automatisch zu Nachteilen. Da jeder Versicherer Risiken unterschiedlich bewertet, ist eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll. So lässt sich vorab klären, welche private Krankenversicherung dich zu welchen Bedingungen aufnehmen würde, ohne dass dies negative Folgen für einen späteren Antrag hat.
Eine Kündigung der Dienstunfähigkeitsversicherung ist möglich – und in bestimmten Lebensphasen manchmal auch sinnvoll. Wichtig ist, dass Du die Kündigungsfristen und die Auswirkungen auf Deinen Versicherungsschutz kennst. Gerade bei Veränderungen wie neuem Absicherungsbedarf, geänderten Lebensumständen oder Unzufriedenheit mit dem Tarif kann eine Kündigung der richtige Schritt sein. Wir helfen Dir gerne, die Optionen sorgfältig abzuwägen und die beste Entscheidung für Deine Absicherung zu treffen.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung sichert dich finanziell ab, wenn du deinen Dienst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Sie zahlt eine monatliche Rente, schützt auch bei psychischen Erkrankungen und kann bei Teildienstunfähigkeit anteilig leisten. Dank echter DU-Klausel, Nachversicherungsgarantien und dynamischer Anpassungen lässt sich der Schutz individuell und zukunftssicher gestalten – wir beraten dich gern dazu.
Du kannst die Höhe deiner Dienstunfähigkeitsrente später anpassen – zum Beispiel über eine Nachversicherungsgarantie bei bestimmten Lebensereignissen oder durch eine dynamische Anpassung, die die Rente jährlich erhöht. Wichtig ist, die Fristen und Bedingungen deines Vertrags zu kennen. Wir unterstützen dich gern dabei, deine Absicherung flexibel und passend weiterzuentwickeln.

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