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Meine Zertifikate
Ob Studium, Fortbildung oder Spezialisierung – ich bin neugierig geblieben. Hier siehst Du, was ich bisher an Know-how gesammelt habe.
Fachmann für Finanzanlagen (DVA)
Fachmann für Versicherungsvermittlung (IHK)
Hier sind noch weitere meiner FAQs, die interessant sein könnten
Dienstunfähigkeit bezieht sich speziell auf Beamte und liegt vor, wenn der Dienstherr feststellt, dass der Beamte seinen Dienst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Eine Dienstunfähigkeitsversicherung erkennt diese Entscheidung in der Regel direkt an, sofern eine echte Dienstunfähigkeitsklausel vereinbart wurde. Berufsunfähigkeit hingegen ist allgemeiner definiert und betrifft alle Berufsgruppen. Hier prüft der Versicherer eigenständig, ob der zuletzt ausgeübte Beruf noch ausgeführt werden kann. Für Beamte ist daher eine Dienstunfähigkeitsabsicherung meist passender, da sie exakt auf die Besonderheiten des Beamtenverhältnisses zugeschnitten ist.
Die Gesundheitsprüfung ist ein zentraler Bestandteil des Antragsprozesses in der privaten Krankenversicherung. Du beantwortest Fragen zu Vorerkrankungen, Behandlungen und aktuellen Beschwerden. Auf dieser Basis bewertet der Versicherer Dein individuelles Risiko und entscheidet, ob der Vertrag normal, mit Zuschlag, mit Leistungsausschluss oder gar nicht zustande kommt. Eine sorgfältige und vollständige Beantwortung ist entscheidend, um spätere Probleme zu vermeiden.
Die Kosten der privaten Krankenversicherung für Beamte hängen von Alter, Gesundheitszustand, Bundesland und gewähltem Tarif ab. Durch die Beihilfe musst Du nur den verbleibenden Teil absichern, weshalb Beiträge oft deutlich unter denen von Angestellten liegen. Für junge Beamtenanwärter sind Beiträge häufig bereits ab etwa 150 bis 250 Euro monatlich möglich. Entscheidend ist jedoch immer die individuelle Tarifwahl und Leistungsstruktur.
Die Kosten für eine Dienstunfähigkeitsversicherung hängen von Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Beruf und gewünschter Rentenhöhe ab. Für junge Beamtenanwärter starten die Beiträge oft schon bei ca. 30 € im Monat, während sie bei Beamten mit höherem Risiko deutlich steigen können. Ein früher Abschluss und ein individuell passender Tarif helfen dabei, dauerhaft Beiträge zu sparen – wir unterstützen dich gern bei der Auswahl.
Ein reiner Wohnortwechsel in ein anderes Bundesland hat keinen Einfluss auf deinen Beihilfesatz. Entscheidend ist immer der Dienstherr, nicht der Wohnsitz. Du musst lediglich deine neue Adresse bei der zuständigen Beihilfestelle melden. Änderst du jedoch deinen Dienstherrn und wechselst damit in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Bundeslandes, gelten die Beihilfevorschriften dieses Landes. Das kann Auswirkungen auf Beihilfesatz und Leistungsumfang haben. In diesem Fall solltest du prüfen, ob dein PKV Tarif und ein möglicher Beihilfeergänzungstarif weiterhin optimal zu deiner neuen Beihilferegelung passen.
Bei einer Dienstunfähigkeitsversicherung handelt es sich um eine reine Risikoversicherung – deshalb bekommst Du bei einer Kündigung in der Regel keine Beiträge zurück. Der gezahlte Beitrag sichert Dich während der Laufzeit gegen das Risiko der Dienstunfähigkeit ab. Eine Rückzahlung ist nur möglich, wenn spezielle Zusatzoptionen (z. B. Beitragsrückgewähr) vereinbart wurden. Überlege Dir eine Kündigung daher gut – oft ist eine Anpassung des Vertrags die bessere Lösung.

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