Bei safeon beraten wir seit Jahren Beamt*innen und Anwärter*innen, ehrlich, verständlich und ohne Verkaufsdruck. Wir zeigen Dir, warum sich eine Absicherung gerade am Anfang deiner Beamtenlaufbahn lohnt, und finden gemeinsam mit Dir den Schutz, der wirklich zu Dir passt.
Du startest gerade in Deinen Beruf im öffentlichen Dienst. Eine spannende Zeit mit neuen Aufgaben, neuen Kollegen und vielleicht einer neuen Stadt. Da gerät schnell aus dem Blick, was passiert, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst. Genau jetzt ist der richtige Moment, für den Fall der Fälle vorzusorgen. Wir übernehmen das für Dich.
Finde heraus, was Dir als Beamt*in auf Widerruf zusteht, wo die Lücke liegt und worauf es bei einer Dienstunfähigkeitsversicherung ankommt. Ehrlich, verständlich und ohne Fachchinesisch. So kannst Du Dich auf Deine Ausbildung konzentrieren, und wir kümmern uns um den Rest.
Dienstunfähigkeit hat kaum jemand auf dem Schirm, schon gar nicht am Anfang der Laufbahn. Dabei sind die Gründe vielfältig: psychische Belastungen wie Burnout oder Depressionen, Rückenprobleme, eine chronische Erkrankung oder die Folgen eines Unfalls in der Freizeit. Hast Du über längere Zeit Beschwerden, kann Dein Dienstherr Dich amtsärztlich untersuchen lassen. Stellt der Amtsarzt fest, dass Du Deinen Dienst dauerhaft nicht mehr ausüben kannst, giltst Du als dienstunfähig.
Als Beamt*in auf Widerruf kann Dein Dienstherr, also das Land, der Bund oder die Kommune, für die Du arbeitest, das Beamtenverhältnis dann viel leichter beenden als später in Deiner Laufbahn. Du wirst deshalb nicht in den Ruhestand versetzt, sondern entlassen. Ein Ruhegehalt gibt es nicht, und auch die Beihilfe, also der Zuschuss zu Deinen Krankenkosten, endet.
Deine Dienstzeiten werden zwar in der gesetzlichen Rente nachversichert. Für eine Erwerbsminderungsrente reicht das in dieser Phase aber meist nicht aus. Deshalb ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung gerade am Anfang besonders wichtig.
Passiert Dir im Dienst ein Unfall, hilft Dir die Unfallfürsorge Deines Dienstherrn mit Heilbehandlung und einem Unterhaltsbeitrag. Das kann zum Beispiel ein Sturz auf der Treppe im Amt sein oder ein Verkehrsunfall auf dem direkten Weg zur Dienststelle. Krankheiten, die sich über Jahre entwickeln, zählen nicht dazu.
Bevor ein Versicherer Dich aufnimmt, prüft er Deine Gesundheit und berechnet den Beitrag nach Deinem Alter. Beides spricht in der Ausbildung für Dich, und beides wird mit jedem Jahr ungünstiger.
Im Antrag fragt der Versicherer nach Behandlungen der letzten Jahre. Schon eine Therapie oder ein Bandscheibenvorfall kann zu Ausschlüssen oder Zuschlägen führen. Was nach dem Abschluss passiert, ist mitversichert.
Der Beitrag wird beim Abschluss festgelegt und gilt für die ganze Laufzeit. Wer mit Mitte zwanzig einsteigt, zahlt meist deutlich weniger als mit Mitte dreißig, und das jeden Monat.
Vor der Verbeamtung auf Probe prüft ein Amtsarzt oder eine Amtsärztin Deine gesundheitliche Eignung. Eine Erkrankung kann also auch Deinen nächsten Karriereschritt erschweren. Ein bestehender Vertrag bleibt davon unberührt.
Nicht jede Dienstunfähigkeitsversicherung passt zu Beamt*innen. Diese fünf Punkte solltest Du kennen.
Die Versicherung zahlt, sobald Dein Dienstherr Dich für dienstunfähig erklärt.
Du wirst nicht auf einen anderen Beruf verwiesen, es zählt nur Dein Dienst.
Du kannst die Rente später ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen, etwa bei der Verbeamtung auf Probe.
Am Anfang eine höhere Rente, später weniger, sobald Dein eigener Anspruch wächst.
Rente und Beitrag steigen jährlich leicht, damit Deine Absicherung ihren Wert behält.
Genau dafür sind wir da. Wir nehmen uns Zeit für Deine Situation, erklären Dir alles verständlich und finden gemeinsam den Tarif, der wirklich zu Dir passt. Vom ersten Gespräch bis zum Abschluss sind wir safe an Deiner Seite.
Individuelle Beratung anfragenseit 2020 erfolgreich durchgeführt
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Vom Dienstherrn bekäme Alina im Ernstfall nichts. Die Stufenregelung hält ihren Beitrag trotzdem niedrig.
Auch in der Probezeit gibt es noch kein Ruhegehalt. Jonas sichert deshalb die volle Rente ab.
Sarah hat Anspruch auf Ruhegehalt, trotzdem bleibt eine Lücke. Weil sie später eingestiegen ist, zahlt sie deutlich mehr.
Mach Dir keine Sorgen um Deine Absicherung, wir kümmern uns drum.
Im kostenlosen Gespräch schauen wir auf Deine Situation und Deine Wünsche.
Deine Gesundheitsdaten gehen erst ohne Deinen Namen raus. Eine Ablehnung kann Dir so nicht schaden.
Du siehst die Angebote nebeneinander und entscheidest in Ruhe.
Alle Verträge an einem Ort, jederzeit auf Deinem Handy.
Die Ausbildung ist nur die erste Phase. Mit der Verbeamtung auf Probe und später auf Lebenszeit verändern sich auch die Regeln bei Dienstunfähigkeit.
Während der Ausbildung: kein Anspruch auf Ruhegehalt.
Probezeit, die Wartezeit für das Ruhegehalt läuft weiter.
Nach fünf Dienstjahren besteht Anspruch auf Ruhegehalt.
„Sie hat mir super freundlich und geduldig bei der Auswahl meiner privaten Krankenversicherung sowie meiner Dienstunfähigkeitsversicherung geholfen.“
„Gute Beratung und schnelle Antwort bei Rückfragen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.“
„Die Termine waren auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt und ehrlich. Ich habe mich gut aufgehoben und begleitet gefühlt.“
Ja, und die Ausbildung ist dafür ein guter Zeitpunkt. Du bist jung, und in Deiner Krankenakte steht meist noch wenig, was den Abschluss erschwert.
Du wirst entlassen, nicht in den Ruhestand versetzt. Es gibt kein Ruhegehalt, und die Beihilfe endet. Eine private Dienstunfähigkeitsversicherung zahlt Dir dann die vereinbarte monatliche Rente.
Am besten früh. Entscheidend ist, wie gesund Du am Tag des Antrags bist. Was danach kommt, ist mitversichert.
Das hängt von Alter, Gesundheit, Laufbahn und gewünschter Rente ab. In der Ausbildung ist der Beitrag meist niedrig, weil Du jung einsteigst.
Ja. In den meisten Bundesländern sind Referendar*innen Beamte auf Widerruf, die Tarife gelten also genauso. Bist Du angestellt, kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung infrage.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung folgt der Entscheidung Deines Dienstherrn. Die Berufsunfähigkeitsversicherung prüft selbst und ist für Angestellte und Selbstständige gedacht.