Als Beamt*in auf Lebenszeit bist Du bei Dienstunfähigkeit versorgt. Darauf kannst Du Dich verlassen. Offen bleibt, wie weit diese Versorgung trägt, wenn es früh in Deiner Laufbahn passiert.
Genau hier setzen wir an. Wir rechnen Deine persönliche Versorgung mit Dir durch und zeigen Dir, was Dir wirklich hilft.
Mit der Verbeamtung auf Lebenszeit hast Du Dir etwas erarbeitet, das in kaum einem anderen Beruf selbstverständlich ist. Dein Dienstherr steht für Dich ein, auch wenn Deine Gesundheit nicht mehr mitspielt. Dieser Anspruch steht.
Die eigentliche Frage ist die Höhe. Dein Ruhegehalt wächst mit jedem Dienstjahr. Wer früh dienstunfähig wird, hat erst wenige Jahre gesammelt und muss zusätzlich Abschläge hinnehmen, während Hausrate, Familie und Alltag weiterlaufen. Wir rechnen das gemeinsam mit Dir durch, damit Du weißt, wo Du stehst.
Viele stellen sich Dienstunfähigkeit als klaren Schnitt vor. Tatsächlich ist der Ruhestand der letzte Schritt eines gestuften Verfahrens. Zuerst prüft Dein Dienstherr, ob Du ein anderes Amt übernehmen kannst, auch in einer anderen Laufbahn und ohne Deine Zustimmung, sofern das Grundgehalt gleich bleibt und Du es gesundheitlich schaffst.
Findet sich kein gleichwertiges Amt, kommt auch eine geringerwertige Tätigkeit in Betracht. Schaffst Du noch mindestens die Hälfte der regulären Arbeitszeit, bleibst Du mit weniger Stunden im Dienst. Das nennt sich begrenzte Dienstfähigkeit oder Teildienstfähigkeit. Erst wenn keiner dieser Wege trägt, folgt der Ruhestand, auf den Du dann einen festen Anspruch hast.
Für Deine Absicherung ist dieses Verfahren entscheidend, denn nicht jeder Tarif leistet bei jedem dieser Schritte. Wir kennen die Bedingungen der Versicherer und achten darauf, dass Dein Vertrag passt.
Eine längere Krankheit kann das Verfahren ins Rollen bringen. Hast Du innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan, darf Dein Dienstherr Dienstunfähigkeit annehmen, sofern keine Aussicht besteht, dass Du wieder voll dienstfähig wirst. Die Krankschreibung allein entscheidet also nicht, die Prognose schon.
Die Beamt*innenversorgung ist auf ein volles Berufsleben ausgelegt, und dafür ist sie gut. Endet die Laufbahn früher als geplant, passt sie oft nicht mehr zu dem Leben, das Du Dir inzwischen aufgebaut hast. Wie groß die Lücke bei Dir ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Als freier und ungebundener Versicherungsmakler rechnen wir Deine Situation mit Dir durch, legen eine passende Rentenhöhe fest und vergleichen dafür die Angebote mehrerer Versicherer.
Hausrate oder Miete, Kinder, Auto und Alltag sind auf Dein heutiges Einkommen zugeschnitten. Sie werden nicht kleiner, nur weil Du nicht mehr arbeiten kannst. Genau diesen Abstand kann eine private Dienstunfähigkeitsversicherung schließen.
Dein Ruhegehalt bemisst sich an den Dienstjahren, die Du bis dahin gesammelt hast. Mit Mitte dreißig steht davon erst ein Bruchteil auf dem Konto. Nicht selten bewegt sich die Versorgung dann in der Nähe der Mindestversorgung.
Wer vor der regulären Altersgrenze in den Ruhestand geht, muss mit Kürzungen rechnen. Diese Abschläge begleiten Dich dauerhaft, nicht nur für ein paar Jahre. Ihre Höhe hängt von Deinem Alter und vom Recht Deines Dienstherrn ab.
Mit wachsender Verantwortung wird das Kleingedruckte wichtiger als der Monatsbeitrag. An diesen fünf Punkten erkennst Du, ob ein Tarif zu Deiner Lebensphase passt.
Der Versicherer folgt der Entscheidung Deines Dienstherrn, statt selbst neu zu prüfen.
Der Vertrag leistet auch, wenn Du nur noch mit reduzierter Stundenzahl arbeitest.
Du wirst nicht auf einen anderen Beruf verwiesen, es zählt nur Dein Dienst.
Der Vertrag läuft, bis Dein reguläres Ruhegehalt einsetzt, damit keine Lücke dazwischen bleibt.
Bei einer Beförderung oder wenn Deine Familie wächst, kannst Du die Rente ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen.
Wir legen Deine Zahlen gemeinsam mit Dir auf den Tisch und schauen, welche Rente zu Deinem Leben passt. Bevor Dein Name irgendwo auftaucht, fragen wir bei mehreren Versicherern anonym an. Bei dieser kostenlosen Risikovoranfrage siehst Du vorab, zu welchen Bedingungen Du versichert wirst, ganz ohne Risiko für Deine Akte.
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Vom Dienstherrn bekäme Alina im Ernstfall nichts. Die Stufenregelung hält ihren Beitrag trotzdem niedrig.
Auch in der Probezeit gibt es noch kein Ruhegehalt. Jonas sichert deshalb die volle Rente ab.
Sarah hat Anspruch auf Ruhegehalt, trotzdem bleibt eine Lücke. Weil sie später eingestiegen ist, zahlt sie deutlich mehr.
Mach Dir keine Sorgen um Deine Absicherung, wir kümmern uns drum.
Im kostenlosen Gespräch schauen wir auf Deine Situation, Deine Wünsche und Deine bestehenden Verträge.
Deine Gesundheitsdaten gehen erst ohne Deinen Namen raus. Eine Ablehnung kann Dir so nicht schaden.
Du siehst die Angebote nebeneinander und entscheidest in Ruhe.
Alle Verträge an einem Ort, jederzeit auf Deinem Handy.
Mit der Verbeamtung auf Lebenszeit beginnt die längste Etappe Deiner Laufbahn. Jetzt geht es weniger um den Einstieg als darum, dass Deine Absicherung mit Dir mitwächst. Wir begleiten Dich dabei und schauen regelmäßig mit Dir drauf, ob noch alles passt.
„Sie hat mir super freundlich und geduldig bei der Auswahl meiner privaten Krankenversicherung sowie meiner Dienstunfähigkeitsversicherung geholfen.“
„Gute Beratung und schnelle Antwort bei Rückfragen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.“
„Die Termine waren auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt und ehrlich. Ich habe mich gut aufgehoben und begleitet gefühlt.“
Oft ja, vor allem wenn Du erst wenige Dienstjahre gesammelt hast oder Deine laufenden Kosten hoch sind. Der Beitrag ist höher als mit Mitte zwanzig, und die Gesundheitsfragen spielen eine größere Rolle. Ob es sich für Dich rechnet, zeigt ein Blick auf Deine Versorgung.
Dein Dienstherr prüft zuerst, ob Du in einem anderen Amt, mit einer geringerwertigen Tätigkeit oder mit reduzierter Arbeitszeit weiterarbeiten kannst. Erst wenn das nicht möglich ist, versetzt er Dich in den Ruhestand. Dann hast Du einen festen Anspruch auf Ruhegehalt.
Gemeint ist die begrenzte Dienstfähigkeit. Kannst Du noch mindestens die Hälfte Deiner regulären Arbeitszeit leisten, sollst Du nicht in den Ruhestand versetzt werden. Du arbeitest dann mit reduzierter Stundenzahl weiter.
Nicht automatisch. Dienstunfähigkeit kann angenommen werden, wenn Du innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hast und keine Aussicht besteht, dass Du wieder voll dienstfähig wirst. Die Entscheidung trifft Dein Dienstherr auf Grundlage einer ärztlichen Untersuchung.
Ja. Diese anderweitige Verwendung ist sogar der erste Schritt, auch in einer anderen Laufbahn und ohne Deine Zustimmung. Das neue Amt muss mit demselben Grundgehalt verbunden sein, und Du musst es gesundheitlich leisten können.
Das hängt von den Bedingungen ab. Mit einer Nachversicherungsgarantie kannst Du die Rente oft ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen. Fehlt eine echte Dienstunfähigkeitsklausel, kann ein neuer Vertrag die bessere Wahl sein. Kündige den alten erst, wenn der neue steht.