Der Vorbereitungsdienst liegt hinter Dir, Du bist im Beamtenverhältnis auf Probe angekommen. Ein großer Schritt, auf den Du stolz sein kannst.
Im Ernstfall einer Dienstunfähigkeit hat Deine Absicherung in dieser Phase aber noch eine Lücke. Wir zeigen Dir, wo sie liegt und was Dir wirklich hilft.
Die Prüfung ist geschafft, auf dem Konto landet das erste richtige Gehalt, und vielleicht steht der Umzug in die eigene Wohnung an. Mit der Verbeamtung fühlt sich vieles nach Sicherheit an. Bei Dienstunfähigkeit ist diese Sicherheit in der Probezeit aber noch nicht vollständig.
Du bist drin, aber noch nicht ganz abgesichert. In den kommenden Jahren interessieren sich gleich zwei Seiten für Deine Gesundheit: Dein Dienstherr, bevor er Dich auf Lebenszeit verbeamtet, und die Versicherer, bevor sie Dir einen Vertrag anbieten. Beide schauen mit jedem Jahr etwas genauer hin. Umso entspannter ist es, das Thema jetzt in Ruhe anzugehen und für den Fall der Fälle vorzusorgen. Mit uns an Deiner Seite.
Niemand plant, krank zu werden. Und doch kann es passieren, dass der Körper oder die Psyche irgendwann nicht mehr mitmacht. Das kann ein Burnout sein, ein hartnäckiges Rückenleiden, eine chronische Erkrankung oder ein Unfall beim Sport. Stellt ein*e Amtsärzt*in, also eine Ärztin oder ein Arzt im Auftrag Deines Dienstherrn, fest, dass Du Deinen Dienst dauerhaft nicht mehr ausüben kannst, giltst Du als dienstunfähig.
Was dann passiert, liegt in der Probezeit im Ermessen Deines Dienstherrn, also des Landes, des Bundes oder der Kommune, für die Du arbeitest. Er kann Dich in den Ruhestand versetzen, muss es aber nicht. Genauso kann er Dich entlassen, weil Du Dich gesundheitlich nicht bewährt hast. Vorher schaut er, ob es eine andere Aufgabe für Dich gibt oder ob Du mit weniger Stunden weiterarbeiten kannst.
Hinzu kommt die Wartezeit. Für ein Ruhegehalt, also Deine Pension, brauchst Du grundsätzlich fünf Jahre Dienstzeit, und die hast Du in der Probezeit oft noch nicht zusammen. Bei einer Entlassung wirst Du zwar in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Ein festes Einkommen, mit dem Du weiter planen kannst, gibt Dir aber erst eine private Dienstunfähigkeitsversicherung mit ihrer vereinbarten monatlichen Rente.
Anders sieht es bei Dienstunfällen aus. Dann muss Dein Dienstherr Dich in den Ruhestand versetzen, und die Wartezeit von fünf Jahren spielt keine Rolle. Gemeint ist zum Beispiel ein Sturz auf der Treppe im Amt oder ein Unfall auf dem direkten Weg zur Dienststelle. Krankheiten, die sich über Jahre entwickeln, fallen nicht darunter.
Je früher Du Dich kümmerst, desto mehr Möglichkeiten hast Du. Als freier und ungebundener Versicherungsmakler sind wir an keinen Versicherer gebunden. Wir vergleichen für Dich die Angebote mehrerer Gesellschaften und achten darauf, dass der Schutz zu Deinem Weg im öffentlichen Dienst passt.
Im Antrag fragt der Versicherer nach Arztbesuchen und Behandlungen der letzten Jahre. Mit Ende zwanzig ist diese Liste meist noch kurz. Alles, was nach dem Abschluss kommt, ist automatisch mitversichert.
Mit der Probezeit steigt Dein Gehalt spürbar, und mit ihm Dein Lebensstandard. Miete, Auto, vielleicht die ersten größeren Pläne. Damit wächst auch der Betrag, der Dir im Ernstfall fehlen würde.
Bevor Du auf Lebenszeit verbeamtet wirst, bewertet ein*e Amtsärzt*in noch einmal Deine gesundheitliche Eignung. Eine Erkrankung kann diesen Schritt erschweren. Ein Vertrag, den Du vorher abgeschlossen hast, bleibt davon unberührt.
Auf den ersten Blick sehen viele Tarife ähnlich aus. Den Unterschied machen die Bedingungen im Kleingedruckten. Mit diesen fünf Punkten weißt Du, worauf Du achten kannst.
Der Versicherer folgt der Entscheidung Deines Dienstherrn, statt selbst neu zu prüfen.
Der Vertrag zahlt auch dann, wenn Du entlassen statt in den Ruhestand versetzt wirst.
Du kannst die Rente bei der Verbeamtung auf Lebenszeit ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen.
Du wirst nicht auf einen anderen Beruf verwiesen, es zählt nur Dein Dienst.
Rente und Beitrag steigen jährlich leicht, damit Deine Absicherung ihren Wert behält.
Gemeinsam bringen wir Ordnung in die Sache. Bevor Dein Name irgendwo auftaucht, fragen wir bei mehreren Versicherern anonym an. Bei dieser Risikovoranfrage siehst Du vorab, zu welchen Bedingungen Du versichert wirst, und eine mögliche Ablehnung bleibt nicht an Dir hängen. Vom ersten Gespräch bis zum Abschluss sind wir safe an Deiner Seite.
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aus über 700 echten Reviews
vom Erstkontakt bis zum Termin
anonyme Voranfrage ohne Druck
Vom Dienstherrn bekäme Alina im Ernstfall nichts. Die Stufenregelung hält ihren Beitrag trotzdem niedrig.
Auch in der Probezeit gibt es noch kein Ruhegehalt. Jonas sichert deshalb die volle Rente ab.
Sarah hat Anspruch auf Ruhegehalt, trotzdem bleibt eine Lücke. Weil sie später eingestiegen ist, zahlt sie deutlich mehr.
Mach Dir keine Sorgen um Deine Absicherung, wir kümmern uns drum.
Im kostenlosen Gespräch schauen wir auf Deine Situation und Deine Wünsche.
Deine Gesundheitsdaten gehen erst ohne Deinen Namen raus. Eine Ablehnung kann Dir so nicht schaden.
Du siehst die Angebote nebeneinander und entscheidest in Ruhe.
Alle Verträge an einem Ort, jederzeit auf Deinem Handy.
Die Probezeit ist Dein zweites Kapitel im öffentlichen Dienst. Mit der Verbeamtung auf Lebenszeit ändern sich die Regeln bei Dienstunfähigkeit noch einmal, und damit auch das, was Deine Absicherung leisten muss.
„Sie hat mir super freundlich und geduldig bei der Auswahl meiner privaten Krankenversicherung sowie meiner Dienstunfähigkeitsversicherung geholfen.“
„Gute Beratung und schnelle Antwort bei Rückfragen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.“
„Die Termine waren auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt und ehrlich. Ich habe mich gut aufgehoben und begleitet gefühlt.“
Ja. Die Probezeit ist dafür ein guter Zeitpunkt, weil Du meist noch jung bist und wenig in Deiner Gesundheitsakte steht. Entscheidend ist Dein Gesundheitszustand am Tag des Antrags.
Dein Dienstherr kann Dich in den Ruhestand versetzen, muss es aber nicht. Er kann Dich auch wegen Nichtbewährung entlassen, wenn Du nicht anderweitig eingesetzt werden kannst. Nach einem Dienstunfall muss er Dich in den Ruhestand versetzen.
Das Ruhegehalt setzt grundsätzlich fünf Jahre Dienstzeit voraus. Diese Wartezeit ist in der Probezeit oft noch nicht erfüllt. Wirst Du entlassen, wirst Du stattdessen in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert.
In der Regel drei Jahre. Die genaue Dauer hängt von Bundesland und Laufbahn ab. Längere Krankheitszeiten können die Probezeit verlängern.
Eine längere Krankheit bedeutet nicht automatisch, dass Du dienstunfähig bist. Dein Dienstherr kann aber eine amtsärztliche Untersuchung anordnen. Viele Krankheitstage können außerdem bei der Bewertung Deiner gesundheitlichen Eignung eine Rolle spielen.
Ja. Vor der Verbeamtung auf Lebenszeit bewertet ein*e Amtsärzt*in Deine gesundheitliche Eignung. Einen bestehenden Vertrag bei Deiner Versicherung berührt das nicht.